2. Oberfränkischer Mastertag

4 Hochschulen –150 Masterstudiengänge und 12 Highlight-Studiengänge

Oberfranken gehört für Masterstudierende hinsichtlich exzellenter Lehre und Spitzenforschung zu einer der interessantesten Regionen Deutschlands. Gerade die im Vergleich zu den Massenunis geringeren Studierendenzahlen der staatlichen Universitäten und Hochschulen Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof ermöglichen eine hervorragende Betreuung und Vernetzung. Weltweit anerkannte Forscherinnen und Forscher bieten an allen vier Hochschulstandorten exzellente und außergewöhnliche Studienangebote. Das belegen unter anderem die sehr guten Ergebnisse in verschiedenen Rankings – wie zum Beispiel die Bewertungen der Kategorie „Studienorganisation und Betreuung“ beim bundesweiten CHE-Ranking zeigen.

Beim 2. Oberfränkischen Mastertag am 30. November 2019 an der Universität Bamberg stellen die vier Hochschulen ihre insgesamt etwa 150 Masterstudiengänge vor. Das Angebot reicht von wirtschaftswissenschaftlichen über geisteswissenschaftliche bis hin zu technischen Masterprogrammen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den zwölf „Highlight-Studiengängen“, die über besondere Merkmale verfügen: Sie können interdisziplinär angelegt sein oder in Kooperation zwischen Universität und Hochschule studiert werden, sind international oder nur in Oberfranken studierbar. Dazu gehören u.a. die Studiengänge ZukunftsDesign, Digitale Denkmaltechnologien, Projektmanagement und Sportökonomie.  

Ausgerichtet wird der 2. Oberfränkische Mastertag von TAO, der TechnologieAllianzOberfranken. Hier arbeiten seit Ende 2011 die vier oberfränkischen Hochschulen – die Universitäten Bamberg und Bayreuth sowie die Hochschulen für angewandte Wissenschaften Coburg und Hof – mit dem Ziel zusammen, Oberfranken als Wissenschaftsstandort weiter auszubauen, in Kooperation statt Konkurrenz.

Studierende und Interessierte, die ein Masterstudium anstreben, sollten sich den 2. Oberfränkischen Mastertag am Samstag, 30. November 2019 von 09:30 bis 15:00 Uhr an der Universität Bamberg, Feldkirchenstraße 21 vormerken. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Infos und Anmeldung unter www.tao-oberfranken.de/mastertag.

TAO – TechnologieAllianzOberfranken

Kooperation statt Konkurrenz: Die vier Hochschulen Oberfrankens, also die beiden Universitäten Bamberg und Bayreuth sowie die Hochschulen für angewandte Wissenschaften Coburg und Hof, arbeiten unter dem Dach der „TechnologieAllianzOberfranken“ (TAO) zusammen. Neben den Hochschulen profitieren davon Studierende, Wirtschaft und Industrie – und dadurch die ganze Region.

Renommierte Hochschulen und Universitäten, eine starke Wirtschaft und engagierte, fleißige Menschen – die Rahmenbedingungen in Oberfranken sind gut. Aufgabe von TAO ist es dies zusammenzuführen um den Wissenschaftsstandort auszubauen und die Wirtschaft fit für die Zukunft zu machen. TAO soll der Abwanderung in Ballungsräume und einer älter werdenden Bevölkerung entgegenwirken und wird deshalb aus Demografie-Mitteln des Freistaats gefördert.

Der Nutzen der Hochschul-Kooperation beginnt im Studium: Ziel von TAO ist es, dass Studierende aus dem vielfältigen Studienangebot der vier Standorte ihren individuellen Bildungsweg gestalten können. Schon jetzt ist nach dem Bachelor-Abschluss in vielen Fächern der Wechsel zum Master-Studium hochschulübergreifend leicht möglich. Master-Absolventen der Hochschulen Hof und Coburg können durch die Zusammenarbeit mit den Universitäten  Bayreuth und Bamberg  promovieren.

Für Wissenschaftler entstehen durch Vernetzung und gemeinsame Projekte von verschiedenen Professuren neue Forschungsansätze. Im gemeinsamen Graduiertenkolleg zum Beispiel forschen Doktoranden von allen vier TAO-Standorten zum Thema „Energieautarke Gebäude“. Dabei arbeiten Ingenieure, Informatiker und auch Geisteswissenschaftler zusammen. Neben „Energie“ gehört „Mobilität“ zu den Themen von TAO. Als Ansatzpunkte für die hochschulübergreifende Kooperation dienen die Querschnittstechnologien Werkstoffe, Informationstechnologie/Sensorik sowie Mensch und Technik.

Die Zusammenarbeit der Hochschulen mit Industrie und Wirtschaft vor Ort fördert eine praxisnahe Forschung, den Unternehmen wiederum hilft der Kontakt mit der Wissenschaft innovativ zu bleiben und technologische Herausforderungen zu lösen. Und nicht nur das: TAO unterstützt Unternehmen zum Beispiel bei der Vermittlung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten oder bei der Weiterbildung. So kann sich Oberfranken mit gut ausgebildeten Menschen, zukunftsfähigen Arbeitgebern und einer innovativen Forschung den Herausforderungen der Zukunft stellen.

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